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FATBikes haben eine lange Geschichte. Und seit ihren Anfängen werden sie als zuverlässige und unaufhaltsame Arbeitstiere geschätzt. Aber eins ist Fakt: das urtümliche Verständnis von FATBikes hat sich in der letzten Zeit ziemlich gewandelt. Dank neuester Geometrien, Federgabeln, Hochleistungsbremsen, -reifen und -antrieb und nicht zuletzt einer strengen Diät machen sie uns auf endlosen Touren, Single Trails und sogar im Downhill glücklich. Aber was … wenn du einfach mal nur einen Anhänger ziehen willst? Oder so viel Gepäck wie möglich um deinen Rahmen herum versammeln möchtest? Oder du andere, ernste Transportangelegenheiten zu stemmen hast? Naja, dann ist deine durchtrainierte Carbon FAT-Rakete ungefähr so hilfreich wie ein Pitbull in einer Katzenpension. Dinge, die man besser bleiben lässt…

Zugpferd im Schnee

Maxx aus Rosenheim hat aber vor kurzem genau dafür ein Bike konzipiert. Ein Fatty, das traditionelle FATBike Werte mit einem Schuss Moderne würzt um genau solche Transportaufgaben zu bewältigen. Wie klingt ein Mix aus minimalem Wartungsaufwand, unzerstörbarem Setup, eimerweise Ladekapazität und und brutaler Motorkraft in deinen Ohren? Werfen wir einen Blick darauf!

Maxx Jagamoasta ELS – die Evolution der Zuverlässigkeit

Keine Schnörkel, dafür praktisch

Maxx Jagamoasta ELS – am Anfang steht ein eigenwilliger Name. Jagamoasta, zu deutsch „Jägermeister“, beschreibt im Kern, wovon wir hier sprechen: eine urigen Kerl mit Vollbart, Lodenmantel und Filzhut, der im Wald nach dem Rechten sieht. Der Jagamoasta war schon immer das unverschnörkelte Fatty im Lineup von Maxx. Mit seiner eher konservativen Geometrie, vornehmlich ungefedertem Aufbau und der Wahlmöglichkeit zwischen Kettenschaltung und Rohloff Speedhub (die auch mit einem Gates Riemenantrieb kombiniert werden kann) steht der Jagamoasta für einfaches, zuverlässiges und mühloses FATBiken. Er ist eine urtümliche Maschine, die FATBike Traditionen mit neuester Technik kombiniert. Entwickelt für eine Aufgabe, gebaut um sie zu erfüllen.

Shimano EP8

Einen Elektromotor einzupflanzen war also im Prinzip die logische Konsequenz, eine Evolution, die den Jagamoasta ELS auch zu etwas Einzigartigem macht.

Vom Arbeitstier zum Kraftsportler

Der Aluminium Rahmen des Jagamoasta ELS ist, wie immer, eine Eigenentwicklung von Maxx. Und es wurde nicht nur die elektrische Saat auf dem fruchtbaren Boden des Jagamoasta gesät, sondern auch gleich noch die Geometrie ein Stück in Richtung „handlich“ getrimmt. Nicht, dass das Bike damit nun super aggressiv wäre. Aber die Änderungen waren nötig, um den spürbaren Effekt des schweren Zusatzantriebs auf das Handling zu kompensieren. Die „elektrische Saat“ ist dabei nichts geringeres als Shimano's neuester EP8 Antrieb, der deine menschliche Kraft mit 250 Watt und 85Nm auf Hochglanz poliert und seinen Stromdurst aus einer dicken 720Wh Pulle stillt.

Unter dieser Abdeckung wohnt der Strom

In seiner Grundausstattung bietet der Jagamoasta alles, was ein klassisches FATBike ausmacht: Starrgabel aus Aluminium, starre Sattelstütze, Kettenschaltung und vier/achter Reifen auf tubeless ready Sun Ringle Felgen. Es gibt diverse Möglichkeiten um Gepäckträger oder Flaschenhalter zu montieren. Dieses Bike ist so robust wie es eben nur geht. Es gibt wenig, das kaputt gehen kann: keine beweglichen Teile an Federung oder Dropper Post, keine potentiell empfindlichen Spielereien aus Carbon. Ein Fels in der Brandung.

Mach's zu deinem!

Manufaktur.

Natürlich gilt auch für den Jagamoasta ELS, dass Maxx über seinen Konfigurator viel Spielraum lässt, das Bike nach eigenen Wünschen anzupassen. Bremsen, Schaltung und Komponenten sind (in Grenzen) genau so wählbar wie eine Federgabel oder der Wunschfarbe für Rahmen, Felgen und Gepäckträger. Für 5.199,- Euro wechselt das Grundmodell seinen Eigentümer, welches bereits mit 12 Gang XT/SLX Schaltung, 203/180mm Shimano 4-Kolben Bremsen, von Hand aufgebauten DT/Sun Ringle Laufrädern, den neuen Schwalbe Al Mighty Reifen, Race Face Komponenten und Selle Italia Sattel kommt. Bereits hier ist der Aufbau ausgesprochen sinnvoll, aber frei von jeglichem Schnickschnack.

Ein neuer Stern: der Schwalbe Al Mighty

Die Waage zeigt in diesem Fall knapp über 23kg, was angesichts des kräftigen Motors (und entsprechend stabilen Rahmens) und riesigen Akkus ein sehr guter Wert ist. Unser Testbike kam mit optionaler Rohloff Nabe und Gates Riemen, einem farblich abgestimmten Gepäckträger, versenkbarer Sattelstütze, integriertes Lupine SL Lichtsystem samt Rücklicht und einigen weiteren Upgrades.

Herrlich altmodisch und doch sau praktisch: der Seitenständer

Und es hatte einen Ständer, dieses wunderbar altmodische Relikt einer längst vergangenen Zeit – das doch SO sinnvoll und hilfreich ist, wenn den Bike locker das Gewicht einer Kiste Bier übersteigt.

Raus und fahren

FATtes Gespann

Bevor wir den Maxx Jagamoasta ELS zum Test haben ausrücken lassen, haben wir uns erstmal gefragt, wofür man so ein Bike eigentlich einsetzt. Und das ist einfach: Dinge ziehen und Lasten transportieren. Anstatt also den Jagamoasta ELS auf Singletrails zu missbrauchen, haben wir einen Anhänger montiert und ein Kayak darauf geworfen. Und genau an der Stelle beginnt der Spaß.

Die Shimano Headunit

Denn es ist egal, wie steil es bergauf geht – wenn du deine Kraft mit der des super geschmeidigen EP8 Motors verbündest, kommst du rauf. Und es gibt nicht dieses empfindliche Etwas an deinem Bike, das im harten Einsatz kaputt gehen könnte. Die aufgefrischte Geometrie bietet nach wie vor eine entspannte Sitzposition, die nur wenig Belastung auf Rücken und Handgelenke gibt.

Reichlich Möglichkeiten für Gepäckträger

Andererseits macht es wenig Sinn, die Single Trail Fähigkeiten unter die Lupe zu nehmen. Dafür ist das Bike zu schwer, und mit der schnurgeraden Aluminium Gabel über Wurzeln und Steine zu pflügen fühlt sich an, als ob man auf eine Landmine tritt. Wer mit seinem Jagamoasta ELS also verblockte und enge Trails genießen möchte, sollte zumindest über die Manitou Mastodon Option nachdenken um das Bike zu einer deutlich spaß-orientierteren Plattform zu machen.

Die Sache mit der Schaltung

Optional, aber nicht immer optimal: die Rohloff Speedhub

Über eines muss man sich allerdings im Klaren sein, wenn man „sein“ Bike konfiguriert: die Beschränkungen der Nabenschaltung. Wer gern sportlich schnell schaltet oder häufig Gänge unter hoher Last wechselt, wird mit der Rohloff Nabe wenig Spaß haben. Denn die ist ganz ohne jeden Zweifel eine technisches Sahnestück – aber hat Nachteile beim Schalten unter Last. Wie bei den meisten Getriebe-Schaltungen muss zum Gangwechsel die Kraft weggenommen werden. Und sagen wir so: ein 85Nm starker Motor ist da nicht direkt eine Hilfe. Dazu hat der Motor einen gewissen Nachlauf, um den Totpunkt beim Treten auszugleichen. Leider gibt es in Verbindung mit Shimano keine automatische Steuerung der Leistung beim Schalten.

Aufladen, heim bringen!

Und so bedarf es einer Menge Übung, bis der Ablauf „vom Gas gehen, schalten, Gas geben“ wirklich sitzt. Keine Frage – Kettenschaltungen sind verschleißanfällig und nicht im Ansatz so genügsam wie Nabenschaltungen mit Gates Riemen. Aber sie sind wesentlich einfacher unter Last schaltbar. Wenn das also Teil des vorgesehenen Einsatzes ist, fährt man mit Kettenschaltung sprichwörtlich besser. Wer dagegen nur selten schaltet oder sich dabei Zeit lassen kann, findet mit der Rohloff/Gates Kombination einen Freund fürs Leben.

Was bleibt?

Ein Jägermeister in seiner natürlichen Umgebung

Der brandneue Maxx Jagamoasta ELS wurde entwickelt, um ein einfaches und zuverlässiges Transportgerät zu sein. Der Jagamoasta hat seine Fähigkeiten ja bereits bei extremsten Bedingungen wie dem Yukon Arctic Ultra oder ITI1000 Rennen bewiesen. Und auch, wenn der Maxx Jagamoasta ELS zum Stillen seines Energiehungers auf etwas mehr Zivilisation angewiesen ist, ist er DIE Wahl für alle, die Viel mit Leichtigkeitkeit und Zuverlässigkeit transportieren wollen. Ob nun deine Kinder, dein Kayak, die Wochenendeinkäufe oder den riesigen Holzklotz, der deinen Feuerholzvorrat sicherstellen wird: der Maxx Jagamoasta ELS ist das passende Zugpferd.

15 Responses

  1. Uwe Trettin

    Nachtrag: Ihr habt in eurem Artikel das Bike mit einem 2-spurigen Anhänger gepostet- bei schweren oder sperrigen Lasten sicherlich erste Wahl . Für die berühmte Kiste Bier und den Grill , oder auch die Campingsachen würde ich im Gelände jedoch den Monoporter vorziehen. Das Gespann ist weitaus wendiger und genauso geländegängig wie das Fatty auch solo ist .
    Ich schick euch mal noch ein paar Bilder per Mail .
    Gruß Uwe.

    Antworten
  2. Sven

    Hallo,
    ich brauch Eure Hilfe!

    Nachdem sich meine bessere Hälfte jetzt das aktuelle Huraxdax ELS bestellt hat, überlege ich ebenfalls von meinem Silverback auf ein Maxx um- bzw. aufzusteigen.
    Mit meinem ungefederten S-Elektro Fat bin ich -bis auf die mangelhafte Reichweite des Akkus- eigentlich sehr zufrieden.
    Danach sollte doch eigentlich der „Jägermeister“ mit einer gefederten Frontgabel für mich vollkommen ausreichen? Oder ist der „Jägermeister“ dem Huraxdax so stark unterlegen? Ziehen von Anhängern entfällt für mich als Anwendung und wir fahren eigentlich keine extremen Trails, nur „normale“ Wald- und Feldwege….

    Danke für Eure Ratschläge und viele Grüße,
    Sven

    Antworten
    • Matt

      Servus Sven,

      „…so stark unterlegen…“ trifft es nicht ganz. Der Huraxdax ist ein völlig andere Bike, deutlich mehr auf Handling getrimmt, mit einem sehr leistungsfähigen Fahrwerk und zig Einstellmöglichkeiten. Dabei ist ein Fully aber natürlich immer auch empfindlicher und tendenziell anfälliger als ein Hardtail, einfach weil sehr viel mehr Teile und Lager am Rahmen verbaut sind. Du musst also für dich entscheiden, was dir wichtig ist. Angenehm zu fahren sind beide, aber der Jagamoasta ist robuster, einfacher einzustellen und zu warten und etwas leichter. Dafür hat der Huraxdax wesentlich mehr Reserven auf schlechten Wegen, Trails oder Abfahrten. Auch FATBikes profitieren, bei entsprechendem Einsatz, enorm von zusätzlicher Federung. Auf normalen Wald- und Feldwegen sollte der Jagamoasta locker ausreichen, vermutlich sogar ohne Federgabel. Sobald Wurzeln und grober Untergrund dazukommt, würden wir die Federgabel dazu nehmen, einfach weil e-Bikes dank Akkus und Antrieb enorme ungefederte Massen haben und dadurch mit solchen Untergründen ziemlich zu kämpfen haben.
      Hoffe, das hilft dir!

      FATte Grüße

      Matt

    • Sven

      Hallo Matt,

      herzlichen Dank für die hilfreichen Erläuterungen. Ich habe jetzt den „Jägermeister“ mit Federgabel bestellt. Beide Bikes sollen im Juli kommen, wir sind gespannt.

      Herzliche Grüße,
      Sven

    • Sven

      Hallo,

      beide Fahrräder sind jetzt angekommen und wir sind super zufrieden.
      Wirklich ein riesiger Unterschied zu unseren alten E-Fattys

      Viele Grüße,
      Sven

  3. Uwe Trettin

    Um Lasten zu ziehen braucht man keinen E-Motor .
    Das Jagamoasta ist sicher „nice to have“ – aber hinter unseren Dudes machen sich die Monoporter auch ganz prima. Zwar sind wir aufgrund der Bauweise auf 25 kg limitiert, dafür können wir aber auch alles fahren was mit dem Fatty machbar ist – und das auch auf Langstrecke. Alles nur Trainingssache……

    Antworten
    • Matt

      Hi Uwe,

      danke für den Kommentar. Es ist eben genau, wie du sagst: alles Trainingssache. Es hat ja nun nicht jeder Waden, die einen Kampfstier vor Neid erblassen lassen. Da machen sich 90Nm extra dann ganz gut.

      FATte Grüße

      Matt

  4. Karsten

    Genau so wie hier dargestellt sehe ich das E-Fatbike für mich: Als UNIversal-MOtor-Gerät 🙂
    Und schön, dass es genau dafür passend jetzt ein weiteres Bike mit Rohloff und Riemen gibt!
    Hier halt für Freunde von Alurahmen, freier Farbwahl, Intube-Akkus, mechanischer Schaltung und Shimano-Motor.

    Fragen:
    – Passt hier der Snowshoe 2XL in den Rahmen? Und wo ist die übliche Fatbike-in-a-Box?
    – Wie ist der Anhänger befestigt? Am Gepäckträger? Und welcher Anhänger ist es?

    Meta: Mir ist klar, dass ihr a) nicht die Stiftung Warentest und b) Maxx eng verbunden seid aber etwas mehr Objektivität stände euch imho trotzdem gut.
    Vergleicht einfach selbst mal den Bericht hier mit dem zum Elom 505 …
    Beides sind Räder mit imho ähnlichen Einsatz-Präferenzen (Tour, Dreck, Transport) und bei angeglichener Ausstattung (Dropper, Federgabel, Beleuchtung, Rohloff, Riemen) auch beim Preis näher beieinander als man denken würde (~1200€ Unterschied falls Maxx nicht, wie beim Huraxdax passiert, nach eurer Vorstellung noch die Preise erhöht).
    Dargestellt habt ihr sie aber komplett anders und zumindest meinem Empfinden nach einmal positiv und einmal negativ gefärbt. Vielleicht verliebt ihr euch ja vorm/beim schreiben auch einfach in eine Metapher (Transporter bzw Rolls Royce), wer weiss.

    Antworten
    • Matt

      Hallo Karsten,

      vielen Dank für deinen Kommentar und die netten Ostergrüße ;). Snow Shoe 2XL konnten wir leider nicht testen. FATBike-In-A-Box ist dem Osterhasen zum Opfer gefallen – sonst hätte der Familienfrieden am Ostersonntag zu sehr gelitten. Reichen wir noch nach. Zur Befestigung des Anhängers haben wir auf Wunsch der Herstellers noch nichts gesagt, weil die Kupplung ein Prototyp und nicht serienreif war. Wir werden den Anhänger, ein „Reacha“, demnächst einzeln vorstellen.
      Den Punkt zur mangelnden Objektivität nehmen wir auf. Dass die beiden Bikes völlig unterschiedlich dargestellt wurden liegt aber eben daran, dass sie nunmal völlig unterschiedlich sind. Auf der einen Seite ein Luxusbike mit feinstem Titanrahmen und Technologie-Feuerwerk bereits ab Werk (eben ein Rolls Royce) und auf der anderen ein im Basismodell als Arbeitsgerät ausgelegtes Bike mit Fokus auf möglichst simple Technik (abgesehen vom Motor, der aber halt nicht simpel geht). Für uns sind das vollkommen gegensätzliche Ansätze – auch wenn beide Bikes in einer ähnlichen Preisklasse spielen und zumindest grundsätzliche ähnliche Einsatzgebiete haben.
      Eine negative Färbung beim Elom Test haben wir nicht beabsichtigt. Und selbst, wenn das mal so ist: macht uns eine negative Einschätzung zu einem Produkt weniger objektiv?

      FATte Grüße

      Matt

    • Karsten

      Vermutlich leide ich unter der Krankheit vieler Fans: Das schützen was sie mögen 😉
      Auf jeden Fall schätze ich euer Projekt hier sehr und finde _viel_ mehr Positives als Negatives. Also bitte nicht falsch verstehen.

    • Matt

      Hi Karsten,

      danke nochmal für deinen Kommentar. Und wir leiden unter der Krankheit aller Redakteure: es nie allen recht machen zu können ;). Von daher super, wenn ein positiver Eindruck überwiegt!
      Aber wenn du ein Fan vom Elom bist haben wir dafür doch genau die richtige Bühne! Wenn du magst, stell doch dein Bike und deine Story hier vor, in „MeinFATBike“. Ich denke, Daniel würde sich freuen, hier auch mal was aus Sicht unserer Leser zu finden!
      Bei Interesse schick mir ein Mail: Matt@FAT-Bike.de

      FATte Grüße

      Matt

  5. Moonbiker

    Hi Matt, habe schon auf den Bericht gewartet. Da ich schon ein Auge auf das Neue geworfen habe!

    Welche Rahmengröße hat das abgebildete Bike?

    Einmal steht 95Nm! Ich denke die85Nm sind richtig, oder?

    gruss roberto

    Antworten
    • Matt

      Hi Moonbiker,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Das Bike ist Rahmengröße M und fällt wie üblich bei Maxx eher klein aus. Und du hast natürlich recht, 95Nm ist falsch – da war der Wunsch Vater des Gedanken!

      FATte Grüße

      Matt

  6. Lukas

    und wie weit hat euch der Motor in eurem Fall (gern auch mit Kayak) nun befördern können?

    Antworten
    • Matt

      Hi Lukas,

      danke für deinen Kommentar. Allerdings müssen wir zur Antwort leider auf die Herstellerangaben verweisen, da – egal, was wir tun – unser Einsatz immer hochgradig subjektiv und Opfer ständig wechselnder Bedingungen ist… Grundsätzlich kommst du mit dem EP8 Setup aber wirklich weit, das System ist effizient, der Akku ist riesig. Wir hatten ja den Huraxdax ELS mit EP8 durch’s Voralpenland gescheucht und die Ladung sinkt selbst bei mehreren hundert HM am Stück nur langsam.

      FATte Grüße

      Matt

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