Es geschah in einer langen Winternacht…

FATBike on Air

Auf der Heckmair Transalp Route über die Alpen, das ist jetzt nicht neu. Die Idee zur FATBike Transalp jedoch wurde in einer kalten Winternacht geboren und war am Anfang nichts anderes, als ein – sagen wir „etwas unüberlegter“ – Gedanke für eine Tour im Sommer. Zuerst haben wir selbst darüber gelacht und uns ausgemalt, wie schräg das wäre… Mit FATBikes über die Alpen fahren. Geht doch garnicht!

Aber irgendwie kam es anders und wir konnten mit unserem Plan jede Menge Menschen begeistern. So haben wir heute einige hochkarätige Partner die genauso wie wir fest an die Idee von FATBikes glauben und Teil unseres Unternehmens geworden sind. Außerdem erreichen uns inzwischen fast täglich Anfragen zu FATBikes und unserer Tour. Genauso wie wir auf der Straßen und auf Trails an jeder Ecke auf unsere Fatties angesprochen werden.
Unser Zwischenfazit: FATBikes haben bereits jetzt in Deutschland eine Unmenge Fans gefunden!

Also haben wir uns überlegt was wir tun können um die FATBike Transalp auch für diejenigen erlebbar zu machen, die nicht selbst  dabei sein können. Denn schließlich wollen wir möglichst vielen Menschen zeigen, was man mit FATBikes auf einer technischen schwierigen und konditionell anspruchsvollen Transalp Route so alles anstellen kann!
Dabei kam einiges zusammen und wir möchten Euch heute schonmal einen Vorgeschmack geben, was Euch erwartet.

Mein liebes Tagebuch…

…werden wir sicher nicht an den Anfang schreiben, aber zu allererst gibt es mal einen täglichen Tourbericht inklusive Fotos der aktuellen Etappe. Hier fassen wir zusammen, welche Wege wir gefahren sind, was uns alles erwartet hat und natürlich das Wichtigste: wie es mit dem FatBoy vorwärts ging!
Den Tourbericht findet Ihr jeden Abend zwischen dem 28.06. und 04.07. hier auf unserer Website. Außerdem wird es tägliches Update mit exklusiven Bildern auf redbull.com/fatbiketransalp geben.

Wissen, wo was los ist

Für die wirklich Neugierigen haben wir gemeinsam mit Garmin eine Möglichkeit gefunden, unsere Transalp Route nicht nur GPS genau zu tracken sondern auch unsere aktuelle Position in Echtzeit verfügbar zu machen. Dazu könnt ihr ab Tourstart am 28. Juni 9 Uhr in unserem Live Tracking jederzeit sehen, wie gut (oder schlecht) wir vorwärts kommen und wie lange Schneid an seinem Mittagsschnitzel kaut.

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Außerdem halten wir euch auf unserer Transalp Route stets mit aktuellen News und unserem Live Ticker über den Twitter Channel www.twitter.com/FATBikeTransalp auf dem Laufenden.

Look Mum!

Für alle, die lieber bunte Bilder anschauen als irgendwelche Texte zu lesen haben wir Barny unseren Fotografen an Bord, der die FATBike Transalp in professionellen Bildern festhalten wird. Außerdem werden wir unterwegs mit unseren Cams laufend Fotos machen und diese mehrmals täglich – ein funktionierendes Datennetz vorausgesetzt – auf unserem Twitter Channel posten.

Dank der Unterstützung unseres Partners GoPro werden unsere Bilder sogar laufen lernen! So planen wir jeden Abend zusätzlich zu Tourtagebuch und Fotos mindestens ein Video online zu stellen auf dem Ihr einen unverblümten Eindruck der Tour bekommt.

Zwei Dimensionen sind eine zu wenig – FATBike Transalp 3D

Und hier noch ein besonderes Schmankerl für alle, die unsere FatBoys zum greifen nah vor herrlichem Alpenpanorama erleben wollen: die FATBikes Transalp wird es auch in 3D geben! Mit einer 3D Kamera machen wir unterwegs zusätzlich Aufnahmen in 3D und stellen diese auf unserer Seite ein. Dazu wird es eine eigene Kategorie geben, in der Ihr die schönsten Momente des Tages zum Anfassen direkt auf Eurem Bildschirm bekommt. Und das beste: das alles geht ohne aufwändige 3D-Technik! Alles was Ihr braucht ist eine rot/cyan 3D Brille, welche es für ein paar Euro beim großen Onlinebuchhändler gibt (ich empfehle die einfachen Papiervarianten).

Specialized FatBoy 3D

Dabei sein ist (fast) alles!

Alles in allem werden wir versuchen, die FATBike Transalp auch von zu Hause aus hautnah erlebbar zu machen.
Wir freuen uns heute schon darauf und hoffen, möglichst viel Transalp Feeling zu Euch nach Hause bringen zu können!

5 Responses

  1. DerMario

    Hallo Matt,

    egal mit welchem Bike ich fahren werde könnt ihr gerne unserer Eindrücke und „Erfahrungen“ (wie doppeldeutig 🙂 ) bekommen. Zudem werde ich auch versuchen, von unterwegs für die daheim gebliebenen zu Bloggen (http://schoenies.org). Weil ich das auch schon mal in der Vergangenheit getan habe, ziehe ich echt den Hut vor dem, was und vor allem wie ihr das vorhabt. Fotos aufnehmen, Texten, und sich dann auch noch um sein Material kümmern, bedeutet ein wenig Arbeit. Die Landschaft, Land und Leute zu genießen, sollte bei einem Alpencross natürlich nicht zu kurz kommen. Wenngleich euch der technische Teil, also das Füttern des Blogs, wahrscheinlich leichter von der Hand geht, als mir. Ihr verdient schließlich eure Brötchen damit, wenn ich das richtig interpretiert habe. Euer „Theme“ gefällt mir nämlich sehr gut! 😉

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  2. DerMario

    Die Heckmair-Route fahren wir, weil dies vor vor knapp15 Jahren die erste Transalp-Strecke gewesen ist, die wir mit der Betriebssportgruppe (SG-Stern Kassel) gefahren sind. Seit dem sind wir viele weitere Strecken über die Alpen gefahren und können für uns ein Fazit ziehen: Ein Touren-Abschluß am Garda-See ist unübertroffen. Kultig, einfach gut!
    „Back to the roots“ heißt deshalb das Motto in diesem Jahr.

    Den Alpencross jetzt mit dem Fatty zu fahren hat einen ganz einfachen Grund: Weil ich jetzt endlich so ein Bike habe! Vor gut einem Jahr habe ich mich mit dem Fatty-Virus infiziert. Habe viel im Internet darüber gelesen, war fasziniert von den Fahreigenschaften und den Bildern. Nicht zuletzt die Tourenberichte waren es, die mich immer mehr in den Bann gezogen haben. Seit April fahre ich den „Fatboy“ und mein Fully, das Hardtail, sowie das Rennrad stehen sich die Reifen eckig 🙂

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    • GrossMatt

      Hi Mario,

      schön zu lesen, was Du da schreibst. Wir haben die gleichen Beweggründe – mit der Ausnahme, dass wir (leider) nicht auf unsere eigenen Transalp Historie zurück blicken können. NOCH nicht 😉 ¨Back to the Roots¨ ist ja sogar einer unserer Hauptgründe, warum uns Fatties so anmachen. Hatten wir ja schon geschrieben.

      Sehr schön – auch wenn es eigentlich traurig ist – finde ich Deine Erkenntnis mit den anderen Bikes. Meine stehen sich auch die Räder in den Bauch. DAS hätte ich selbst auch nie gedacht… Ich fahre fast nur noch mit dem FatBoy, von Tour bis Downhill.

      Wir werden ja in aller Breite und Länge von unseren Erlebnissen berichten, aber es wäre auch super wenn Du uns einen Tourbericht Deiner FATBike Transalp schicken würdest. Gern auch mit ein paar Bildern 🙂

      Grüße

      Matt

  3. DerMario

    Mein lieber Freund, da haut ihr aber ganz schön auf den Putz. Wie groß soll denn das Begleiter-Team sein, dass sich um all die Dinge der „Öffentlichkeitsarbeit“ kümmert?
    Ende August starte ich übrigens auf exakt der gleichen Route. Bin schwer am überlegen, ob ich auch mein Fatboy ausführe. Eure Berichterstattung werde ich sehr gespannt verfolgen!
    Viele Grüße
    Mario

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    • Schneiderlai

      Hi Mario,
      Wir sind nur zu zweit, plus unser Fotograf. Das wird schon mit der Öffentlichkeitsarbeit 😉
      Aber klingt gut, das du dich auch der Herausforderung mit dem FatBoy stellen willst. Warum wählst du die Heckmair Route? Und was bewegt dich dazu, diese auch noch mit dem Fatty zu bestreiten? Unsere Beweggründe hast du ja sicher schon erlesen…
      Viele Grüße,
      Daniel

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